Die Immobiliendienstleister Makler • Hausverwaltung • Home Staging

Überall ist derzeit von enormen Steigerungen der Mietpreise die Rede. Teilweise sind hohe zweistellige Preisanstiege in den letzten 4 Jahren keine Seltenheit mehr. Auch in Calw beklagen sich Mietinteressenten immer wieder bei Maklern, dass die Preise viel zu hoch wären. Interessant ist da die Frage, ob diese massiven Mietsteigerungen tatsächlich auch in Calw zu beobachten sind oder ob dies vielmehr ein subjektives Geführ ist, welches eventuell auch durch die lebhaften Diskussionen zur Mietpreisbremse hervorgerufen wird. Weiterlesen

Für eine Kundin wird dringend eine Mietwohnung in Calw und Umgebung gesucht.

Die Wohnung sollte im Idealfall über 2-3 Zimmer verfügen, etwa 70-80 m² groß sein und über einen Balkon oder eine Terasse verfügen.
Wünschenswert wäre zudem eine vorhandene Einbauküche.

Da die Kundin die Wohnung möglichst schnell beziehen müsste, wäre sie auch bereit Abstriche hinsichtlich der Ausstattung in Kauf zu nehmen.

Bitte nehmen Sie daher auch dann Kontakt mit uns auf, wenn Ihre Wohnung nicht zu 100 % in das Suchprofil passt.
Eventuell ist Ihre Wohnung auch für einen unserer anderen Kunden interessant. Für Sie als Vermieter/in ist unsere Dienstleistung übrigens völlig kostenlos!

Rufen Sie uns einfach unverbindlich unter 07051 – 59 74 49 2 an oder schicken Sie uns gerne auch eine eMail an info@die-immobiliendienstleister.de.

Der Bundesgerichtshof stellte in einem am entschiedenen Rechtstreit zwischen einer Mieterin und deren Vermieter fest, dass der Vermieter während der Dauer des Mietverhältnisses nicht auf die Mietkaution zurückgreifen darf. Auch eine entsprechende Sondervereinbarung zwischen Mieter und Vermieter sah der BGH als unwirksam an.

Weiterlesen

Aktuellen Berechnungen des Deutschen Mieterbund zufolge könnte es für einige Mieter sogar eine Erstattung bei der kommenden Betriebs- und Nebenkostenabrechnung kommen.

Den Berechnungen nach besteht vor allem für Mieter deren Wärme mittels einer Ölheizung erzeugt wird, die Chance auf eine Rückzahlung. Bewohner einer mit Fernwärme beheizten Wohnung dürften sich jedoch auch für 2013 auf eine leichte Nachzahlung einstellen.

Für eine 70 Quadratmeter große Wohnung fallen den Berechnungen nach im Durchschnitt folgende Heizkosten an:

Fernwärmeheizung931 Euro+ 71 Euro
Gasheizung820 Euro+ 50 Euro
Ölheizung978 Euro- 12 Euro

Grund hierfür dürfte vor allem die stabilen Preise für Gas und Fernwärme sein. Diese stiegen moderat um 1,2 % (Gas) bzw. um 3,1 % (Fernwärme). Der Ölpreis hingegen gab im Jahr 2013 sogar um ganze 6 % nach. Insgesamt ist jedoch die Wärmebereitung mittels einer Gasheizung (von den vorgenannten Heizungsarten) nach wie vor die günstigste Heizungsart.

Schätzungen des Mieterbundes zufolge dürfte der Heizenergiebedarf 2013 um rund 14 % gegenüber 2012 gestiegen sein. Dies hängt in erster Linie vom langen und kalten Winter zu Beginn des vergangenen Jahres ab. Zum Teil musste bis Ende April / Anfang Mai geheizt werden. Glücklicherweise zeigte sich dagegen das Jahresende eher von seiner milden Seite, so dass hier der hohe Heizenergiebedarf doch noch etwas relativiert werden konnte.

Entscheidend ob es zu einer Erstattung oder einer Nachzahlung kommt sind jedoch immer auch die geleisteten Vorauszahlungen. Wurden diese mit der Abrechnung 2012 angepasst, stehen die Chancen deutlich besser, als wenn keine Anpassung vorgenommen wurde. Generell sollte jedoch die Vorauszahlung jährlich angepasst werden um so im besten Fall keine oder nur geringe Erstattungen bzw. Nachzahlungen zu haben.

Weihnachtsdekoration

Astrid Kirchhoff / pixelio.de

Wann fängt Weihnachten an?

Wenn der Schwache
dem Starken die Schwäche vergibt,
wenn der Starke
die Kräfte des Schwachen liebt,
wenn der Habewas
mit dem Habenichts teilt,
wenn der Laute
bei dem Stummen verweilt
und begreift
was der Stumme ihm sagen will,
wenn das Leise
laut wird und das Laute still,
wenn das Bedeutungsvolle bedeutungslos,
das scheinbar Unwichtige
wichtig und groß,
wenn mitten im Dunkel
ein winziges Licht Geborgenheit,
helles Leben verspricht,
und du zögerst nicht,
sondern du gehst so wie du bist
darauf zu,
dann, ja dann fängt Weihnachten an.

Rolf Krenzer

Die Immobiliendienstleister wünschen frohe Weihnachten und einen guten und erfolgreichen Start ins Jahr 2014!

Gegen das Votum der Opposition hat der Bundestag am 28. Juni den Gesetzentwurf der Bundesregierung zur Fortentwicklung des Meldewesens (17/7746) in der vom Innenausschuss geänderten Fassung (17/10158) angenommen.Das Gesetz hat die „Rechtseinheit im Meldewesen“ zum Ziel und enthält Vorschriften für Bürger wie für Meldebehörden.

Es wurden die rechtlichen Voraussetzungen für den besseren Zugang öffentlicher Stellen zu Meldedaten  geschaffen, um öffentliche Aufgaben effizienter erledigen zu können. Zentrale Registerstrukturen in 13 Bundesländern bieten aus Sicht der Regierung einen guten Ansatz für Online-Zugänge. Gespeichert werden derzeitige Anschriften inner- und außerhalb des Zuständigkeitsbereichs der Meldebehörde, frühere Anschriften im Zuständigkeitsbereich der Meldebehörde und die Anschrift der letzten alleinigen Wohnung oder Hauptwohnung und der letzten Nebenwohnungen außerhalb des Zuständigkeitsbereich der Meldebehörde. Nach Wegzug ins Ausland muss lediglich die dortige Zuzugsanschrift gespeichert werden.

Quelle: Pressemitteilung des Deutschen Bundestags

Es wird erwartet, dass auch der Bundesrat dem Gesetz zustimmen wird.
Mit seinem Inkrafttreten kehrt dann auch die vor rund 10 Jahren abgeschaffte Vermieterbescheinigung zurück. Diese soll Voraussetzung für die Anmeldung beim Einwohnermeldeamt sein. In ihr muss der Vermieter bescheinigen, dass der Meldepflichtige unter der angegebenen Adresse auch tatsächlich wohnhaft ist.

Hintergrund der Regelung ist, dass sich die Fälle, in denen sich Personen mit einer falschen Anschrift angemeldet hatten, immer mehr häuften.
Dies führte unter anderem dazu, dass Gläubiger in einigen Fällen keinerlei Möglichkeit mehr hatten, die Anschrift ihres Schuldners zu ermitteln. Aber auch die Polizei hatte vermehrt Schwierigkeiten damit, dass sie immer wieder in Wohnungen völlig unbescholtener Bürger eindrang, da Kriminielle deren Anschrift als Tarnadresse bei der Meldebehörde angaben.

Das Gesetz eröffnet zudem die datenschutzrechtlich höchst bedenkliche Möglichkeit, die im Melderegister gespeicherten Daten auch für Werbezwecke zu nutzen. Künftig müsste dann die Person der werblichen Nutzung ausdrücklich widersprechen um einer Werbeflut zu entgehen.

Ob das Gesetz in dieser Form tatsächlich auch den Bundesrat unbeschadet passieren wird bleibt abzuwarten.

Es gibt immer wieder Mieter, die es, aus welchen Gründen auch immer, nicht einsehen, dass Sie den Hausflur einmal die Woche putzen.
Meistens wäre das ja auch keine große Sache und sicherlich in 10 Minuten erledigt. Es gibt aber wie gesagt Mieter, die es überhaupt nicht einsehen, wieso sie den Putzlappen schwingen sollen um im Haus für ein wenig Ordnung zu sorgen. Sei es, weil man zeitlich meint das nicht hinzubekommen, sei es weil man es nicht einsieht den Dreck anderer wegzumachen, oder auch weil es gesundheitlich nicht geht oder man wenigstens vorgibt, dass es nicht geht.

In solchen Fällen habe ich mir mittlerweile angewöhnt, nicht mehr endlos lange Diskussionen mit den Mietern zu führen wieso es nötig ist hin und wieder zu putzen,  sondern eine Reinigungsfirma mit der Gebäudereinigung zu beauftragen und die Kosten hierfür (soweit möglich) den Mietern zu berechnen.

Hierbei gibt es natürlich auch immer zwei verschiedene Sorten von Mietern. Diejenigen, die eigentlich immer geputzt haben und es nun nicht einsehen, wieso sie mehr bezahlen sollten und diejenigen, die früher schon nicht geputzt haben und es jetzt noch immer nicht einsehen, wieso man putzen sollte. Hin und wieder gibt es auch eine dritte Gruppe, die früher zwar nie geputzt hat, jetzt aber kein Problem damit hat ein paar Euro zusätzlich aufzubringen.

Die Diskussionen sind so zwar nicht weniger intensiv geworden, aber immerhin weiß ich dann, dass das Haus halbwegs sauber ist und ich nicht bei jedem Besuch in eine ABC-Schutzkleidung schlüpfen muss ehe ich mich unbesorgt ins Haus wagen kann.

Rückschlüsse zwischen der Wohnung und der Haltung der Mieter zur Sauberkeit im Treppenhaus lassen sich jedoch nicht schließen. Oft ist man sogar erstaunt, wie sauber die Wohnungen derer sind, die von einer Kehrwoche nichts halten. Teilweise entspricht jedoch auch die Wohnung der allgemeinen Haltung zum Thema Sauberkeit. Pauschal kann man es aber nicht unbedingt immer sagen.

Die Chancen für eine Neuvermietung sind in einem sauberen Haus jedoch deutlich höher, als wenn das Haus schon beim ersten Blick ein leichtes Ekelgefühl hervorruft. Das ist mir dann auch die Diskussion mit den Mietern wert, wenn hinterher dann vielleicht auch der ein oder andere Euro mehr herausspricht weil das Objekt in einem ordentlichen Zustand ist.

So erreichen Sie uns


Die Immobiliendienstleister


Mörikestraße 1
71131 Jettingen


Tel: 07452 - 75 08 29 2
Fax: 07452 - 75 08 29 0
eMail: info@die-immobiliendienstleister.de


Bürozeiten:


Montag - Donnerstag 8.30 - 12.00 Uhr
sowie von 13.00 - 17.00 Uhr


Freitag 8.30 Uhr - 12.00 Uhr sowie von 13.00 - 15.00


Termine nur nach Vereinbarung!